Die Fliegenfischerseite von Jürgen Gaul

 Äsche (Thymallus thymallus)


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Es gibt zahllose Gründe, von der Faszination des Fliegenfischens ergriffen zu werden:
  • die Fairness gegenüber Fischen
  • die Gewissheit, dass der Erfolg letztlich in den eigenen Fähigkeiten begründet ist
  • die fast unerschöpflichen Möglichkeiten zu eigener Initiative
  • die Freude, mit allen Schwierigkeiten am Ende doch fertig zu werden
  • die Sicherheit, dass ein abgekommener Fisch mit der Fliege im Maul sicherlich nicht einem qualvollen Ende entgegengeht

und viele andere Motive, diese schönste Art des Fischens auszuüben.

Die Tatsache, dass Insektennahrung bei nahezu jeder Fischart in einer Lebensphase von großer Bedeutung ist, macht das Fliegenfischen zu einer natürlichen und erfolgreichen Art der Fischwaid. Vor allem sind dabei zweifellos jene Fischarten von Bedeutung, bei denen Insektennahrung auch noch in fortgeschrittenem Wachstumsstadium wichtig ist. Man kann aber beim Fliegenfischen nicht nur Imitationen von Insekten in ihren verschiedenen Entwicklungsstadien anbieten, sondern auch mit Nachahmungen von Brutfischchen anderen Fischarten nachstellen.

Das Fliegenfischen ist also eine Art zu fischen, die auf nahezu alle Fischarten erfolgreich eingesetzt werden kann.


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Letzte Aktualisierungen: 23. April 2005